Festung Hanička

Festung Hanička

Festung Hanička

Die Festung Hanička50˚ 11` 5.33„N 16˚ 30` 37.68„E (nach einer nahen Ortschaft benannt) wurde in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts als Schutz gegen den eventuellen Angriff der deutschen Wehrmacht gebaut. Die Aufrüstung der deutschen Wehrmacht stellte für den damaligen tschechoslowakischen Staat eine Bedrohung dar. Das war auch der Grund, warum damalige tschechoslowakische Regierung über den Aufbau von einer Kette von Verteidigungsanlagen an der Grenze entschied.

Im Untergrund der Festung befinden sich sechs mit 1,5 km langen Gängen und Sälen verbundene Kampfobjekte.

Im Jahre 1938 wurde die praktisch fertige Festung Hanička nach dem Münchner Abkommen kampflos in die deutschen Hände übergeben und von der Wehrmacht fast 6 Jahre genutzt. Von der deutschen Armee wurde dort die Wirksamkeit der deutschen Waffen und zugleich die Widerstandfähigkeit der Festung getestet.

Festung Hanička


Festung Hanička – unterirdische Gänge


Im Jahre 1975, übernahm die Festung Tschechoslowakisches Innenministerium. Es wurde geplant, die Festung zu einem modernen Atombunker zu ändern. Der Umbau wurde aber nicht vollendet.

In den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde dann die Festung für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Eröffnet wurde in der Festungsanlage ein von den Touristen häufig besuchtes Museum.

Kontakt:
Telefon: 91 616 998 , 494 595 393
736 752218
E-Mail: tvrzhanicka@seznam.cz
Web: http://www.hanicka.cz




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